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„Ah! das iſt ſehr Schade, meine Pathe; Papa freute ſich auch darauf, Sie bei Tiſche zu haben, weil Mama ihm geſagt hatte, ſie würde ein Com⸗ pot aus Kaſtanien zubereiten laſſen.“
„Ich werde Sie beſuchen, Agathe, ich werde Madame Grillon meine Aufwartung machen.“
„Wann dies, mein Pathe?“
„Sobald als mir dies möglich ſein wird Wollen Sie mir indeß erlauben, meine liebe Pathe, Ihnen ein kleines Geſchenk zu machen?“
Guerreville hatte ſich erhoben und war an ſeinen Sekretär gegangen. Er fühlte, daß es bei Agathen keines Vorwandes bedürfe, um ihr ein Geſchenk anzubieten; übrigens gab ihm der Litel Pathe ein Recht dazu.
Agathe hatte ſich ebenfalls erhoben und machte eine zierliche Verbeugung, indem ſie ſagte:
„Mein Pathe, Sie find ſehr gütig; ich werde mit Vergnügen Alles annehmen, was Sie mir gerne anbieten.“
Guerreville hatte aus einem Fache ſeines Sekre⸗ tärs eine hübſche Kaſchemirbörſe genommen, die mit Goldtreſſen und mit feinen Steinen beſetzt war; er legte in jede Seite derſelben fünfzehn Napolcon und überreichte ſie Agathen mit den Wor⸗ ten:„Nehmen Sie, meine liebe Freundin, be⸗ trachten Sie dieſe Börſe als ein kleines Andenken von mir; mit ihrem Inhalte werden Sie einige Ihrer Lieblingsneigungen befriedigen können. Es wäre vielleicht paſſender geweſen, wenn ich Ihnen


