Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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gen können!... Ah! apropos, mein Pathe, ich hätte bald vergeſſen, Ihnen zu ſagen, daß Mama mir aufgetragen hat, Sie zu bitten, uns morgen die Ehre zu erweiſen, bei uns zu ſpeiſen; man ſetzt ſich Punkt fünf Uhr zu Tiſche. 8

Ich danke Ihnen, mein liebes Kind; aber ſagen Sie Ihrer Frau Mutter, daß ich ſehr bedaure, ihre Einladung nicht annehmen zu können.

Ah! warum dies, mein Pathe? Wir rechneten ſo beſtimmt auf das Vergnügen, Sie bei uns zu ſehen!. WMama wollte noch Madame Devaux und ihre Töchter einladen.. dies ſind Leute von gutem Ton, die Soireen geben. und dann Herrn Adalgis, einen ſehr liebenswürdigen jungen Mann, der immer weiße oder ſtrohfarbene parfümirte Hand⸗ ſchuhe trägt. Es iſt von einem jungen Manne ſehr ſchön, helle Handſchuhe zu tragen. das gibt ein ſehr feines Anſehen und dann ſpielt dieſer Herr auch das kleine Horn, das heißt er lernt es; aber er will es ſpielen, wenn er es weit gebracht haben wird, und dann wird er mich zu dem Piano be⸗ gleiten. Indeſſen ſingt er köſtliche Romanzen; das letztemal hat er uns die gute Hoffnung von Friedrich Bérat vorgeſungen.. WMein Gott, wie ſchön das iſt!... Mein Pathe, kennen Sie die gute Hoffnung von Bérat?

Meine liebe Pathe, ich bin ſehr betrübt, dies Alles nicht anhören zu können, aber ich wiederhole Ihnen, ich kann morgen von der Einladung Ihrer Eltern keinen Gebrauch machen.

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