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ſagte er mit wohlwollendem Tone:„Entſchuldigen Sie, mein Herr, wenn ich Ihnen nicht alsbald ge⸗ antwortet habe ich bin ein wenig zerſtreut. und dann.. war ich überraſcht über Ihre Aehn⸗ lichkeit mit Ihrer Frau Mutter.“
„In der That, mein Herr, Jedermann findet, daß wir uns ſehr gleichen.“
„Aber wollen Sie nicht einen Stuhl nehmen? es würde mir viel Vergnügen machen, mich mit Ihnen einen Augenblick zu unterhalten.“
Julius verbeugte ſich und nahm Platz, Guerre⸗ ville ſetzte ſich ebenfalls, indem er fortfuhr:„Ich bin für Sie kein gewöhnlicher Kunde und Ihre Frau Mutter wird Ihnen, wie ich hoffe, auch ſchon geſagt haben, daß ich ein früherer Bekannter. ein alter Freund Ihrer Familie bin?“
„Ja, mein Herr, meine Mutter hat es mir ge⸗ ſagt, mehr als einmal hat ſie mir von Ihnen ge⸗ ſprochen, wie von einem Manne, der ihr ſtets leb⸗ hafte Theilnahme bewieſen hat und für den ſie eben ſo große Freundſchaft als Dankbarkeit hegt; ſie be⸗ trübte ſich ſogar, wenn ſie dachte, ich würde nie⸗ mals ſo glücklich ſein, Sie kennen zu lernen, weil Sie nicht mehr in Paris wohnten aber geſtern, als ich zurückkehrte, war meine Mutter ſehr ver⸗ gnügt. und ſie ſagte mir:„„Ich habe Dir eine angenehme Neuigkeit mitzutheilen; Herr Guerreville iſt in Paris, und er will Dir erlauben, ihn zu be⸗ ſuchen. Mache, daß er für Dich eben die Freund⸗ ſchaft empfindet, die er längſt für meine Familie
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