Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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daß er für irgend einen ausgezeichneten Stand ſich ausſprechen möchte, wobei Ruhm zu erwerben iſt, wobei man ſich einen Namen macht etwa als Advokat, als Schriftſteller; aber mein Mann, der nur an den Handel denkt und nur Geld zu verdie⸗ nen ſucht, will ſeinen Sohn als Commits behalten, weil Julius ihm ſehr nützlich iſt. Unter uns, ich glaube, mein Sohn möchte gerne Künſtler werden; er iſt in das Theater vernarrt und erzählt mir fort⸗ während davon; jede freie Stunde, über die er verfügen kann, bringt er im Theater zu. Das gibt ſogar manchmal dazu Anlaß, vaß Gallet mit ihm grollt; er wirft ihm vor, daß er all ſein Geld für die Comödie ausgebe. er hat vielleicht nicht Unrecht, denn dieſer Enthuſiasmus von Julius für das Theater läßt mich manchmal befürchten, er könnte Luſt bekommen, Schauſpieler zu werden... Das wäre ein großes Unglück, nicht wahr?

Warum? wenn er wirklich Talente hätte.. einen entſchiedenen Beruf

O, mein Herr! das iſt ſo ſelten. O nein, ich möchte nicht, daß mein Sohn Schauſpieler würde, und ich glaube, es würde auch Ihnen mißfallen. Da mein Julius Sie beſuchen wird, ſo bitte ich Sie, mein Herr, lenken Sie ſeine Gedanken von

dem Theater ab.

Unter welchem Vorwande ſoll ich ihm Rath⸗ ſchläge geben? Warum glauben Sie, daß er dar⸗ auf hören werde?

Nun weil ich weiß nicht es ſcheint