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mir, daß er auf Sie hören, Sie beachten müſſe; ich werde ihm ſagen, Sie ſeien ein alter Freund meiner Familie, Sie hätten mich gekannt. be⸗ ſchützt, als ich eine Waiſe war. Wollen Sie daß ich ihm dies ſage?“
„Ich verlaſſe mich auf Sie, Maria, daß Sie Ihrem Sohn nichts ſagen werden, was jemals die Achtung ſchmälern könnte, die er vor ſeiner Mutter haben muß.“
„O! wenn man die Leute recht liebt, ſo achtet man ſie auch immer Alſo, morgen wird Ih⸗ nen mein Sohn die Handſchuhe bringen, die Sie ſich ausgeſucht haben. Sie wünſchen es, nicht wahr?“
„Ja, Madame.“
„Wenn ich nun auch nicht zu hoffen wage, mein Herr, daß Ihnen mein Anblick angenehm ſei, ſo würde es mich doch ſehr glücklich machen, wenn Sie im Vorbeigehen vor dieſem Laden irgend etwas einzukaufen hätten.“
„Sie dürfen überzeugt ſein, Madame, daß ich ſtets dieſem Magazine den Vorzug geben werde Hier iſt meine Adreſſe.. Sagen Sie Ihrem Sohne, daß ich ſtets bis gegen Mittag zu treffen bin.“
„O, ich werde es nicht vergeſſen.“
„Adieu, Madame.“
„Adieu, mein Herr.“
Guerreville wechſelte einen letzten S mit Paul de Kock. X0V.


