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arme Kind, meinen Abgott, meinen Schatz. meinen Sohn Ihren.. O, aber, mein Gott! ſagen Sie mir doch wenigſtens, daß Sie ihn ein wenig lieben.. daß Sie ihn ſehen umarmen wollen; ſagen Sie mir dies, mein Herr, damit ich das für eine Mutter ſüßeſte Vergnügen empfinde, damit mein Herz noch einmal vor Freude auf⸗ jauchze! O! ja ja nicht wahr, Sie haben den Wunſch, ihn zu ſehen?“
„Maria! Maria! Still.. nehmen Sie ſich in Acht, wenn man Sie hörte...
„O, es hat keine Gefahr! Man berichtigt die Bücher man hat keine Luſt, auf mich zu hören; zudem war Herr Gallet niemals eiferſüchtig. Konnte er es auch ſein? Mich heirathend, wußte er wohl, daß ich die Frucht einer ſchwachen Stunde unter meinem Herzen trug die Frucht meiner Liebe zu einem Andern!.. Ich habe ihm nichts verſchwiegen. er hatte nicht das Recht, mir einen Vorwurf zu machen, weil ich ihn nicht zu täuſchen verſuchte. Er jagte mir, er wäre Philoſoph.. er würde mein Kind lieben und ihm einen Namen geben. Die fünfzehnhundert Franken, die Sie mir gegeben, überwanden alle Hinderniſſe; ich, meiner⸗ ſeits, würde es vorgezogen haben, nie zu heirathen und mit meinem Sohn allein zu bleiben, aber Sie wünſchten es und ich habe gehorcht.“
„Es ſcheint mir, daß Sie es nicht bereuen dür⸗ fen; heute hat Ihr Sohn einen Ramen. Sie ebenfalls; Sie find wohl eingerichtet, angeſehen


