Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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davon zu ſagen.. aber ich ändere mich nicht mehr.. es iſt jetzt ſchon zu ſpät. Aber wie! Sie fragen mich nicht einmal nach Agathe.. Ih⸗

rer Pathe?

Ach! verzeiheu Sie! eben wollte ich fragen.

O! wenn Sie wüßten, wie hübſch jetzt meine Tochter iſt; eine ſo feine, graziöſe, ausgezeichnete Fi⸗ gur ſie iſt ganz das Ebenbild von. von Je⸗ mand, an den ich immer gedacht habe.

Und die zwei braunen Augen dieſer Dame rich⸗ teten ſich von Neuem auf Guerreville, der die ſeinen niederſchlug, indem er ſagte:Wie alt mag nun Ihre Tochter ſein?

Wie alt? Nun bald achtzehn Jahre; es ſcheint mir, daß Sie ihr Alter eben ſo gut berechnen könn⸗ ten, wie ich; aber ich ſehe, Sie haben Alles ver⸗ geſſen.. Für Sie hat die Vergangenheit nicht einmal Rückerinnerungen, wie ich bemerke O die Ungeheuer von Männer. Sie ſind Undank⸗ bare, die wir dazu machen!.

Dieſe Betrachtung war von einem tiefen Seufzer begleitet; Guerreville ſchien ihn nicht zu bemerken und fuhr fort:Und Ihr Gemahl, wie befindet er ſich?

Dieſe Frage ſchien der Dame ein wenig Humor zu geben, und ſie antwortete mit einer Art von be⸗ leidigter Miene:Mein Mann befindet ſich ſehr wohl; dem Himmel ſei Dank; Grillon iſt niemals krankz ich habe nie wahrgenommen, daß er einen Anfall von Fieber gehabt hätte.. es iſt ein ſo ſorgloſer