„Ich werde in dieſem Hauſe nichts miethen,“ er⸗ widerte Guerreville und ging auf die Hausthüre zu.
„Sie werden nichts miethen„das iſt ſchön und gut aber ich glaube, ich habe mich nicht ſtören und mein Handwerk verlaſſen dürfen ohne daß nun, Sie ſind zu billig, um..
Und die Hand des Portiers präſentirte ſich fort⸗ während vor Guerreville; aber dieſer, nachdem er in ſeinen Taſchen herumgeſucht und nichts mehr ge⸗ funden hatte, ſtieß den Arm, der ihm faſt den Aus⸗ weg verſperrte, zurück, und ging mit den Worten aus dem Hauſe:
„Es thut mir leid. aber ich habe nichts bei mir.“
Fourré war einen Augenblick ſtumm vor Wutz, dann ſchlug er mit der Fauſt nach der Mütze und rief:„Ich bin beſtohlen, wie in einem Walde!.. Hat man einen Begriff von ſolch einer Gemeinheit! ein wohlgekleideter Mann wagt es mir zu ſagen, er habe kein Geld bei ſich, pfui!. das iſt gering! Aber der Menſch da, nach Allem zu ſchließen, iſt ein Spion, wie ich glaube.“
Sechstes Kapitel. Begegnungen.
Acht Tage nach dieſer Begebenheit fand Guerre⸗ ville eine Wohnung in der Helderſtraße, die ihm
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