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die Hand an ſeine Mütze legte,„entſchuldigen Sie, daß ich Sie nicht hinausbegleiten kann.“
„Aber man ſieht an Ihrer Thüre nicht ſehr gut,“ ſagte Guerreville, indem er an der kleinen Treppe ſtchen blieb;„wenn Ihre Kleine mir den Weg zei⸗ gen könnte.
„O! ſehr genau, mein Herr... Geh, meine Zizine, führe den Herrn und gib auch ſelbſt Acht, daß Du nicht fällſt..
Das kleine Mädchen ſprang nach der Thür, bald
war ſie vor Guerreville und ſtieg langſam die ſteile und rauhe Treppe hinunter, indem ſie ſagte:„Folgen Sie mir, mein Herr, halten Sie ſich an der Mauer.“
Man war bald auf dem Ruheplatz, da ſagte das Kind dem Fremden Adieu und wollte wieder die Mühlenleiter hinaufſteigen. Aber Guerreville hielt ſie zurück und ſagte ihr:„Warte, Kleine, ich habe Dir etwas für Deinen Vater zu geben.. Halte Deine Schürze auf.“
Das Kind that, wie man ihm ſagte; Guerre⸗ ville zog ſeine Börſe und leerte ſie in die Schürze, fügte auch noch Alles hinzu, was er in den Taſchen an Geld hatte, ſo daß Alles zuſammen ungefähr hundert Franken betragen konnte.
Das Kind riß die Augen weit auf, als es all das Geld erblickte; und da es, trotz ſeiner großen Jugend, ſchon wußte, daß ſein Vater viel arbeiten mußte, um nur einen geringen Theil davon zu ver⸗ dienen, ſo war es ſehr gerührt, ſeine Augen füll⸗ ten ſich mit Thränen, indem es ſtammelte:


