Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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findet es noch unrecht, daß ich ihr ſchöne Puppen kaufe aber ich laſſe die Welt reden und thue, was mir beliebt. Nicht wahr, meine Zinzi⸗ nette?

Das Kind lächelte, indem es ſagte:Ol ich ſorge auch recht für meine Puppe; ich nehme ſie mit in mein Bett und ich werde ihr ein Kleid machen, denn eine Dame im Hauſe hat mir recht ſchönes Zeug verſprochen.

Ja, ja; Du biſt eine gute Wirthin und Alles im Hauſe liebt Dich, dieſen Portier ausge⸗ nommen, der Dir nur harte Worte ſagt aber er ſoll ſich hüten, daß er Dich je nur unſanft be⸗ rühre! dann zerſchlage ich meine Waſſerkanne auf ſeinem Rücken!

Sie nennen Ihre Kleine Zinzinette? fragte Guerreville.

Ol ſie heißt eigentlich Caroline, aber ſehen Sie, ich, ich nenne ſie meiſt Zizine Zinette. der Name klingt ſo lieblich und Schwachkopf von Portier fragte mich neulich: Was ſoll das hei⸗ ßen, Zizine? das iſt nicht Franzöſfiſch Hml dummer Schwätzer!. Man that Recht dar⸗ an, ihn Fourré(Steck) zu heißen! denn er ſteckt ſich überall hin, wo er kann!

Guerreville faßte die Kleine mit der Hand unter das Kinn, ſah ſich nochmals um, entfernte ſich dann vom Bette und ging mit den Worten zur Thüre: Adieu, braver Mann, Adieu!

Ich habe die Ehre, mich Ihnen zu empfehlen, mein Herr, erwiverte der Auvergnate, indem er