Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

v

Ach! ja, mein Herr, damit will ich ſagen, daß dieſe mir ſchon einmal das Leben ge⸗ rettet hat...

Wie! ſo jung...

Das macht i 3 hören Sie. Ich hatte mich eines Abends zu Bette gelegt, und war rau⸗ chend, mit der Pfeife im Munde, eingeſchlafen.. was mir ſonſt oft begegnete; es ſcheint, daß Feuer aus meiner Pfeife gefallen iſt und meine leinene Bettdecke angezündet hat; ich merkte nichts davon und ſchlief wie ein Tauber; denn wenn ich wohl bin, ſchlafe ich ſehr gut.. und ich glaube, ich wäre, ohne zu erwachen, gebraten worden, wenn nicht dieſe Kleine durch den Rauch erweckt worden und ſchnell herbeigelaufen wäre mit nackten Füßen und mir zugerufen hätte:Mein Vater! mein Vater! Sie brennen! während dieſe kleinen Hände es zu gleicher Zeit verſuchten, die Decke wegzureißen. Sie können ſich denken, daß ich im Augenblick aufſprang, ich bemühte mich, das Feuer zu löſchen, und kam da⸗ mit noch gut weg, nur eine halbe Betidecke zu haben; aber ſeit dieſer Zeit!. ol ich habe ge⸗ ſchworen, in meinem Bette nicht mehr zu rauchen, und ich verſichere Sie, ich habe den Schwur gehal⸗ ten; denn, ich hätte ja das liebe Kind mit mir verbrennen können!. und das wäre das größte Unglück geweſen!

Als der Auvergnate dieſe Worte geſprochen hatte, zog er die Kleine auf ſein Bett und umarmte ſie zärtlich, dann fügte er hinzu:Und man