Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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boulleaur rafſelte mit der Kette eines Bratſpießes, die er um ſeinen Leib geſchlungen hatte; der junge Schüler trommelte mit einer Ofengabel auf einer Caſſerole; Vadevant endlich hatte ſich eines großen Bettwärmers bemächtigt, in welchen er Nägel und Eiſenſtücke hinein gethan, ſo daß er, wenn er ihn ſchüttelte, einen diaboliſchen Lärm machte.

Herrlich! prächtig! riefen die Damenzmit ſolchen Mitteln kann man alle Bären von Bern in die Flucht treiben! es wäre doch ſehr fatal, wenn es uns nicht mit dem von Chateau⸗Thierry gelingen ſollte.

Allons, meine Herren, vorwärts! ſagte Va⸗ devant;ich mache auf die Ehre Anſpruch, an Ih⸗ rer Spitze zu marſchiren und das Zeichen zum Cha⸗ rivari zu geben; aber laßt uns ganz leiſe durch die Stadt ſchleichen, bis wir die Behauſung des Bären erreicht haben. Er muß wie vom Blitze getroffen werden das wird die Wirkung noch verſtärken vorwärts!

Alle Charivariſten ſchickten ſich an, Vadevant zu folgen, als plötzlich die Hausglocke ertönte...

Wer kann noch ſo ſpät kommen? ſprach Ma⸗ dame Blanmignon.

Wer es auch ſein mag, ich ſtehe dafür, er wird ſich an uns anſchließen, ſagte Vadevant.

In dieſem Augenblick ward die Thüre des Sa⸗ lons geöffnet und der Bediente meldete:Herr Dok⸗ tor Jenneval.

Es trat ein Mann von dreißig Jahren ein, von