Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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einem angenehmen, geiſtreichen Aeußeren, gewand⸗ tem und feinem Benehmen; er begrüßte die Frau vom Hauſe und die übrigen Damen, ohne die ku⸗ rioſe Bewaffnung der Herrn bemerkt zu haben.

Ol unſer lieber Doktor! rief Vadevant;hatte ich nicht Recht, als ich ſagte, der Ankommende würde einer der Unſrigen ſein?.. Allons Doktor, ſchnell, nehmen Sie ein Becken, oder wenigſtens ein paar Lichtſcheeren.

Wie! was bedeuten alle dieſe Anſtalten, meine Herren? ſagte der Doktor, indem er die Gegen⸗ ſtände genau betrachtete, welche die Muſiker in den Händen hielten;wollen Sie ein Räthſel, ein Sprüchwort, eine Symphonie aufführen?.

Mehr als das; wir wollen ein Charivari brin⸗ gen, welches im ganzen Lande Aufſehen machen wird.

Ein Charivari?

Ja wohl ſchnell, nehmen Sie doch ein In⸗ ſtrument und kommen Sie mit uns.

Aber zuerſt iſt es doch nöthig zu wiſſen, wem Sie das Charivari bringen?

O! wären Sie nicht ſo ſpät gekommen, Doktor, ſagte Madame Blanmignon,ſo wären Sie von Allem unterrichtet Aber nun kann man Ihnen nicht mehr

Verzeihen Sie, Madame, ich mußte Herrn Guerre⸗ ville beſuchen, der ſich nicht wohl befand, und

Herr Guerreville! ſchrie man von allen Sei⸗ ten;Sie kommen von Herrn Guerreville dem Fremden dem Unbekannten dem Bären?