Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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Ihre Küchengeräthſchaften zu unſerer Verfügung ſtellen?

O mit größtem Vergnügen, meine Herren; nehmen Sie ſich bei mir Alles, was Ihnen tauglich ſcheint, um dieſen gemeinen Menſchen zu betäuben, ihm das Trommelfell zu zerreißen, damit er recht bald abreiſe.

Bravo! Madame Blanmignon Ich bean⸗ trage eine Dankadreſſe für Madame Blanmignon, wegen des Patriotismus, den ſie bei dieſer Gele⸗ genheit an den Tag legte. ich mache mich anhei⸗ ſchig, ein Gedicht über dieſen Gegenſtand zu ma⸗ chen Doch nun zu den Waffen! meine Herren, zu den Waffen!

Alle wiederholen den Ruf von Vadevant und folgen ihm in die Küche. Der alte Benvit, Herr Boullardin und zwei andere Herren, welche nicht mehr in dem Alter waren, um an einem Charivari theilnehmen zu können, blieben bei den Damen im Salon zurück; aber bald kommen die Muſiker aus dem Stegreif mit ihren Inſtrumenten zurück, wo⸗ durch ſie ein ſo ſchallendes Gelächter erregen, wie man es ſeit langer Zeit in dem Salon der Ma⸗ dame Blanmignon nicht mehr gehört hatte.

Der Eine hatte eine Bratpfanne, auf welche er mit einem Kochlöffel klopfte; der Andere ein Roſt⸗ eiſen, an welches er wie an eine Eimbel ſchlug; dieſer paukte mit einer Schaufel auf ein Kuchen⸗ becken, jener benutzte die Stücke einer zerbrochenen Schüſſel, als Caſtagnetten; der ſurchtſame Des⸗