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zig, wenn dies nöthig iſt. Dieſer Herr liebt die Ruhe, die Einſamkeit, die Stille; er muß die Cha⸗ rivari's verabſcheuen; die unſrigen werden ſehr ſchnell ihren Zweck erreichen und müde ſie anzuhören, wird der Bär ſich davon machen und ſich anderswo nie⸗ derlaſſen.“
„Bravo! Bravo! vortrefflich erdacht!“ rief man von allen Seiten.„O, dieſer Vadevant iſt ein aus⸗ gezeichneter Mann, er hat Verſtand für Viere.“
„Wenn dies lauter Desboulleaux wären, ſo wäre das gerade auch nicht viel.“
„Nun gut! Was iſt es mit dem Charivari, meine Herren?“ fragte Madame Blanmignon, welche ſehr gegen den Bären der Stadt eingenommen zu ſein ſchien.
„Wohlan! noch dieſen Abend,“ erwiderte Vade⸗ vantz das Wetter iſt günſtig„ in Verbindung mit dieſen Herren bilden wir ein ſchönes Häufchen während die Damen Thee trinken, oder eine Partie ſpielen, wollen wir unſer erſtes Concert un⸗ ter freiem Himmel geben und dann ſogleich zurück⸗ kehren, um denſelben das Reſultat mitzutheilen. Sind Sie der gleichen Anſicht, meine Herren?“
„Ja, jal“ rief die Mehrzahl der Männer. Nur Herr Buullardin zögerte zu antworten; weil er als Polizeibeamter Bedenken trug, ſich bei einem Chari⸗ vari zu betheiligen.
„Nun handelt es ſich nur noch darum, uns die nöthigen Inſtrumente zu verſchaffen,“ verſetzte Va⸗ devant.„Madame Blanmignon, wollen Sie wohl


