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das würde auch die Bewohner der benachbarten Häuſer beläſtigen.“
„Wenn man ihm die Fenſter einwürfe?“ ſagte ein junger Schüler lachend.
„Nein, das geht auch nicht,“ ſagte Madame Blanmignon;„wir dürfen nur erlaubte Mittel an⸗ wenden.“
Der Herr, welcher ſchon dicke Tropfen geſchwitzt hatte, weil er etwas hatte ſagen wollen, ſtreckte den Kopf aus dem Kreiſe hervor und fing an zu ſtottern:„Wenn man wenn. man
Aller Augen richteten ſich nun auf den Rednerz er wurde ſcharlachroth und verbarg ſich ſchnell hin⸗ ter die Andern, indem er vor ſich hinmurmelt: „Nein, das wäre auch nichts.“
„Nun gut!“ ſagte Herr Voullardin, indem er ein lautes Gelächter aufſchlug;„es gibt ein ſehr einfa⸗ ches Mittel. man läßt allen Straßenkoth vor ſeine Thüre fahren ha! ha!“
„O pfui! pfui! Herr Boullardin, wie mögen Sie an dergleichen Dinge denken!. wir ſind nicht mehr im Faſching.“
„Ich hab's ich hab' ein Mittel!“ ſchrie Va⸗ devant, indem er ſich auf den Bauch, an die Stirne und in die Hände ſchlug.
„Laſſen Sie hören laſſen Sie ſchnell hören!“ ſchrie man von allen Seiten, ſich um den kleinen Herrn drängend.
„Nun gut! Ein Charivari!... Geben wir dem Bären eines, geben wir ihm zwei.. zehn, zwan⸗


