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rethe, die Köchin der Madame Dechaland, auf mein Anrathen, angeboten, unter dem Vorwande, ſie habe gegenwärtig keinen Dienſt, ob man ſie nicht anneh⸗ men wolle. der Diener war allem Anſcheine nach ausgegangen und der ſogenannte Herr Guerreville öffnete Margarethen die Thüre. Aber wiſſen Sie, wie er ſie aufnahm?.. Ach! das arme Mädchen wird daran denken!. Er ließ ihr kaum Zeit ſich zu erklären, wies ihr die Thür und erlaubte ſich ſogar, ſie an den Schultern fortzuſtoßen, weil fie ſich ihm nicht ſchnell genug entfernte.“
„Oh! das iſt ſchrecklich. das iſt eniſetzlich!“
„Es iſt ſogar gemein!“ ſagte Boullardin, ſeine Frau anſehend.
„Die arme Margarethe zu mißhandeln welche ſo gute Citronen⸗Créme macht.“
„Bei weitem nicht ſo gut wie meine Köchin,“ murmelte der alte Benvit.
„Meine Herren,“ ſagte Madame Blanmignon, „wir müſſen uns verſchwören, wir müſſen uns Alle verbinden; um die Stadt von dieſem gemeinen Bä⸗ ren zu befreien. Iſt das auch Ihre Anſicht?“
„Ja, ja!“ riefen alle Männer, die Hände erhe⸗ bend, wie zu einem Schwure, während die Damen beifällig nickten.
„Aber was machen wir, welches Mittel wenden wir an, um dieſen Menſchen zu vertreiben? Wir wollen ſehen man muß ſich beſinnen„
„Wenn wir ihm alle Tage, unter ſeinen Fenſtern klingelnd, unſere Aufwartung machten?„Aber
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