Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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und Herr Vadevant, der lächelnd die Tölpeleien des Beamten mit angehört hatte, nahm wieder das Wort:Ich wollte Ihnen alſo ſagen, Madame, daß es im Februar 1831 war; ein Reiſender kam in einem Poſtwagen an, der ohne Zweifel ſein Bedienter war. Der Reiſende erkundigte ſich ſogleich, ob in der Stadt ein kleines Haus zu miethen wäre. Man nannte ihm mehre, unter andern auch das des Herrn Tricot, welches am äußerſten Ende der Stadt liegt. Der Fremde beſah ſich das Haus, deſſen faſt ganz iſolirte Lage ihm zu gefallen ſchien; auf der Stelle miethete er dieſe Wohnung, welche völlig möblirt war, und zahlte die Miethe auf ein Jahr voraus

Zahlte er wirklich auf ein Jahr voraus 2 ſagte ein alter, ganz abgezehrter Herr, von hagerer Figur, welcher, in einem Winkel des Salons ſitzend, bis daher den Mund noch nicht geöffnet hatte.

Ja, Herr Benoit, er zahlte. O! ich weiß dies ganz gewiß! ich habe es von Herrn Tricot ſelbſt, und ſeit dieſer Zeit hat er immer regelmäßig ſechs Monate voraus bezahlt er miethete das Haus für 800 Franken, das weiß ich ebenfalls.

Er iſt alſo reich, dieſer Unbekannte? Ach! Das iſt die Frage: Iſt er reich. und wenn er Vermögen hat, wo mag er es verdient haben?.. Das weiß Niemand. Man erwartete, der Neuan⸗ gekommene werde bei ſeinen Nachbarn ſeine Auf⸗ wartung machen.. Bei den Honartionen, den Rotabilitäten der Stadt, daß er einige Empfeh⸗