Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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lungen habe und daß er es verſuchen würde, ſich in unſern Geſellſchaften Zutritt zu verſchaffen Nichts von Allem: Mein Fremder ſchließt ſich ein und empfängt Niemand, geht nur aus, um außer⸗ halb der Stadt ſpazieren zu gehen, ſpricht mit keinem Menſchen, und verſucht man es, ihn anzu⸗ reden, ſo antwortet er mit einem ſo barſchen, trockenen Tone, daß man keine Luſt hat, das Ge⸗ ſpräch fortzuſetzen, weil man ſich leicht einer Be⸗ leidigung oder einem Streite ausſetzen könnte, und Sie begreifen, daß man ſich mit einem Fremden nicht compromittiren mag!. Deßhalb iſt der Name Bär, den ihm Herr Boullardin ſo ſcharf⸗ finnig beigelegt hat, bei ihm ganz am Platz.

Bär! Brummbär! ja, ich habe ihm dieſen Namen gegeben, wiederholte derr Boullar⸗ din, indem er ſeine Frau anſah.

Das iſt ein ungezogener Menſch ein dum⸗ mer Kerl, dieſer Fremde.

Man kann nicht ſagen, daß er ein dummes Ausſehen hat,.. Er iſt ein Mann, der ſeine fünfzig Jahre haben muß Ol nein O ja und vielleicht noch etwas mehr Ich wette, daß er noch nicht achtundvierzig hat Sie haben alſo nicht bemerkt, daß ſeine ſchwarzen Haare grau find?. Was beweist dies? Ich hatte ſchon mit zwanzig Jahr ganz weiße Haare.

Ich, ſagte eine kleine, alte Dame mit vieler Koketterie,mich hat der Schrecken grau gemacht.. ich hatte pechſchwarze Haare aber eines Abends..