Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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Herr Vadevant läßt einen freundlichen Blick über die Damen hinfliegen, lehnt ſich mit dem Rücken an den Kamin und beginnt ſeine Erzählung fol⸗ gendermaßen:Vor ungefähr drei Jahren.. ja, es war im Jahre 1831.. ich glaube, es war ge⸗ rade auch im Monat März...

Nein, es war im Februar, ſagte Herr Boul⸗ lardin.. Die ganze Stadt machte Faſtnachtküch⸗ ſein olo

Und der dicke Mann ſtrich ſich, entzückt über das, was er ſo eben geſagt, wohlgefällig das Kinn.

Im Februar dies iſt möglich, erwiderte Vadevant;Jja, ich entfinne mich, daß ich als Spa⸗ nier maskirt auf dem Balle des Unterpräfekten war. einem ſehr glänzenden Balle, wo man nach Gefallen mit Gefrorenem bedient wurde! Doch um Vergebung, ich kehre zu meinem Bären zurück, wie es in einem Stücke, ich weiß nicht gleich in welchem, des Théätre des Variétés in Paris heißt.

Im Pourceaugnac vielleicht? verſetzte Boul⸗ lardin.

Ach mein lieber Herr Boulhardin 1.. Sie irren ſich gewaltig, Sie wiſſen alſo nicht, daß Pourceaugnac von Moliere iſt?.

Ol ich, ich verwechsle das immer.Pourceau⸗ gnac, Herr von Crac!.. Die weiße Frau! Ich liebe das Schau ſpiel nicht, ich ſchlafe dabei ein meine Frau auch. nicht wahr, Madame Boul⸗ lardin 2.

Madame erwiderte durch ein Ricken des Kopfes,