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ſich Herr Vadevant gegen die Damen, lächelt auf eine Weiſe, die ſeine zweiunddreißig ſehr weißen und ſorgfältig gepflegten Zähne ſichtbar werden läßt, während er ſich hin und herwiegend, erwi⸗ dert:„Mein Gott! meine Damen, der Gegenſtand, der uns beſchäftigt, verdient es vielleicht ſehr we⸗ nig. Wir ſprachen vom Bären ha! hal hal Sie wiſſen, der Bär
Nun beginnt das Lachen, die Damen lachen mit; eine einzige ruft:„Was iſt es denn mit dieſem Bären? Mein Gott! iſt denn ein ſolcher in der Stadt?“
„Ach!“ ſagte Vadevant,„Madame Dubvuchet iſt nicht unterrichtet, weil Sie längere Zeit von hier abweſend waren. So erfahren Sie denn, ſchöne Frau, daß wir unter dem Bären einen Fremden verſtehen. einen Unbekannten, der ſich vor etwa drei Jahren hier niedergelaſſen, und von dem man in dieſer ganzen Zeit nicht mehr erfahren hat, als am Tage ſeiner Ankunft.“
„Wirklich! O, das iſt ſehr ſonderbar.. ſehr ſeltſam...— Herr Boullardin hat ihm den Bei⸗ namen Bär gegeben, und, auf Ehre, noch nie hat Jemand einen Namen mehr verdient.“
Herr Boullardin, ein großer, dicker Fünfziger, welcher ſich für einen der ſchönen Geiſter des Städt⸗ chens hält, weil er auf dem Büreau, wo die Ge⸗ burtsliſten aufgenommen werden, angeſtellt iſt, brummt mit einer rauhen und tiefen Stimme, welche von einem Bauchredner zu kommen ſcheint:


