Teil eines Werkes 
4. Th. (1846)
Entstehung
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und vann vollends ein Bouquet ſich unter die Naſe legen, wenn man ſchläft. wie thöricht! Was hat man mit dieſem Bougquet gemacht? Es iſt

da drüben in dem anderen Zimmer; ſeien Sie un⸗ beſorgt, Sie werden es wieder erhalten. Wer

hat während meiner Krankheit bei mir gewacht? Ich und dann. die Nachbarin. Die Nach⸗ barin! Ja, die Dame auf Ihrem Stocke. O ſie trug alle erdenkliche Sorgfalt für Sie. Sobald ſie hörte, daß Sie krank wären, wollte ſie Ihre Wär⸗ terin ſein, und meiner Treu! wenn ſie ſchon ihr ganzes Leben hindurch Kranke gepflegt hätte, ſie hätte es nicht beſſer machen können. Wo iſt ſie denn, damit ich ihr danken kann? O⸗ Sie kön⸗

nen ihr ſpäter danken; ſie iſt in ihrem Zimmer... Aber Sie ſprechen ſo viel und der Arzt hat es ver⸗ boten.. Schlafen Sie, mein Herr, ſchlafen Sie⸗

dies wird Ihnen wohlthun. Frau Dupont zieht meine Bettvorhänge zu und

gibt mir keine Antwort mehr. Ich begreife das Benehmen dieſer Dame nicht, habe jedoch noch nicht

die Kraft, lange darüber nachzudenken. Ich ſchlafe

o wieder ein mit dem Wunſche, ſie bald zu ſehen. Gegen Abend wache ich aufz es iſt Jemand bei mir bei einer Bewegung, die ich mache, will man ſich raſch entfernen, aber die Zeit reicht nicht mehr hin. Meine Augen begegnen den ihri⸗ gen ich erkenne ſiees iſt Nicette! Ich ſtoße einen Schrei aus; ſie kehrt ſich nach mir um.O, ſprechen Sie doch, rufe ich,ſpre⸗