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Mann will ſie nicht fahren laſſen und die Kinder weinen. Glücklicher Weiſe bricht die Taſſe jetzt ent⸗ zwei; der Kaffee läuft auf den Boden und dieſe Scene ehelicher Freude nimmt ein Ende.
Der heutige Tag wird dazu verwendet, mich überall in der Stadt umherzuführen und bei guten Bekannten vorzuftellen. Ich laſſe mit mir machen, was man will und zeige mich ſo gefällig, daß meine Schweſter ganz entzückt darüber iſt. Sie findet mich auch klüger und vernünftiger, als bei meinem letzten Beſuche.
Nach dem Diner ſpielt Deneterre im Café eine Poule mit mir. Nachher holen wir meine Schweſter ab, um eine Reunion zu beſuchen. Es iſt Donners⸗ tag, und leider verſammelt man ſich heute bei dem alten Rathe, wo ich nur froſtige Geſichter und ſieife Tournüren ſehe. Glücklicher Weiſe beginnt die Soirée erſt um halb neun Uhr und endigt ſchon um drei Viertel auf zehn Uhr, was alſo bloß fünf Viertel⸗ ſtunden ausmacht, wo das erſte Drittel mit Com⸗ plimenten, das zweite mit Kopfnicken und Gemein⸗ plätzen und das dritte mit Gähnen hingebracht wird.
Morgen Abend iſt Geſellſchaft bei dem Wähler; dies wird mich ein wenig für die Langeweile dieſes Tages entſchädigen. Hier finde ich einige hübſche Frauenzimmer und etwas mehr Behaglichkeit.
In einer Woche habe ich alle Reunionen geſehen und kenne die ganze Stadt. Ueberall werde ich ſehr gut aufgenommen; ich bin reich und ledig und habe


