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— Ei, es hängt nur von Dir ab, dieſes Glück kennen zu lernen: heirathe, dann wirſt Du Kinder bekommen, die Dich mit Liebkoſungen überhäufen, wie die meinen.— Nun, ich werde es eines Tages ohne Zweifel thun.— He, ihr Schlingel, umarmt euren Onkel noch einmal und laſſet ihn alsdann aufſtehen.“
Um mir einen kräftigen Beweis ihrer Freund⸗ ſchaft zu geben, werfen ſich die Keinen über mich hin und zerdrücken und zerquetſchen mir das Geſicht dergeſtalt, daß ich um Gnade bitten muß. Papa beſiehlt ihnen, nachzulaſſen, aber die Racker hören ſo wenig auf ihn als auf mich. Glücklicherweiſe kommt meine Schweſter; jetzt ändert ſich die Scene, denn ſie geht ſehr verdrießlich auf ihren Mann zu und ſagt:„Wie! Du haſt die Kinder zu ihrem Onkel gebracht, ehe ich ſie gekämmt, gewaſchen und an⸗ gekleidet habe?— Ei, das iſt einerlei; muß man denn in Galla erſcheinen, um dem Onkel einen guten Tag zu wünſ 2— Es handelt ſich nicht um Galla; aber Eugen hätte ſie doch etwas geputzt ſehen ſollen; denn wenn ſie einmal beim Spiele ſind, ſo laſſen ſie ſich nicht mehr davon abbringen⸗ Du handelſt doch immer ohne meine Zuſtimmung — Liebe Schweſter, gerade ſo ſind die Kleinen ganz prächtig.— Auf, meine Herren, das Frühſtück ſteht parat.“
Das Wort Frühſtück macht einen gewaltigen Eindruck auf die kleinen Racker. Eilends verlaſſen ſie mein Bett und ich kann mich ankleiden.
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