Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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Bude iſt noch offen, ich ſehe noch Blumentöpfe Es gibt kein Mittel, umzukehren. Warum denn auch? Kann ich nicht den Arm geben, wem ich will? Ja, aber ich wünſchte doch, daß ſie mich nicht ſähe.

Nun ſind wir da. Nicette ſteht vor ihrer Thüre ſie hat mich erblickt. und ich weiß nicht, aus welcher Laune Frau von Marſan die Blumen betrachten will.Ah! hier iſt ein hüb⸗ ſches Orangenbäumchen, ſagt ſie zu mir;ſchon längſt möchte ich eines in meinem Boudvir haben; dieſes gefällt mir vorzüglich. finden Sie es nicht auch ſehr ſchön? Ja, Madame; ja, es iſt ſehr ſchön. 5

Ich bin verlegen und ſchlage meine Augen nie⸗ der, um denen Nicettens nicht zu begegnen.

Ich fürchte jedoch, daß es zu groß iſt, fährt Frau von Marſan fort.Haben Sie keine ande⸗ ren, liebes Kind?

Nicette gibt keine Antwort; ſie hat ihre Augen auf mich geheftet, und ohne Zweifel ſagen ihre Blicke ſehr Vieles, denn Frau von Marſan betrach⸗ tet nun ihrerſeits das Mädchen mit Verwunderung. Ihr hübſches Geſicht, ihre Verlegenheit und meine Aufregung laſſen Frau von Marſan einen Verdacht ſchöpfen, der ohne Zweifel weit über die Wahrheit hinausgeht.

Frau von Marſan liebt mich nicht mehr, aber ſie iſt neugierig wie alle Frauenzimmer; ſie blickt mich deßhalb zärtlich an, ja ſie dutzt mich, was