Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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maiſon ſah ſehr kläglich aus, denn es war ihm, ich weiß nicht wie, eine Weinflaſche ins Geſicht gefallen und wir mußten ihn und ſeine Maitreſſe zu Bett gehen laſſen; aber ich glaube, die Nacht wird ganz anders abgelaufen ſein, als er ſich's dachte. Wir gingen ziemlich übelgelaunt aus einan⸗ der. Rocambolle beklagte ſeinen baumwollenen Schenkel, Zamorin das Souper, Mylord den Wein, und der Andere die junge Schöne, welche er zu verführen hoffte. Nur ich tröſte mich über Alles, wie Sie wiſſen. Ich konnte es übrigens kaum erwarten, bis ich Sie ſah, um die Urſache dieſer freudeſtörenden Kataſtrophe zu erfahren. Gerne hätte ich heute Nacht an ihre Thüre geklopft, um Sie bälder ſprechen zu können.— Sie haben wohl gethan, mich ſchlafen zu laſſen.— Ich gehe jetzt, Herr Nachbar, bitte Sie aber, ein andermal mir etwas mehr Zutrauen zu ſchenken Sie wiſſen ja, wie discret ich bin; man kann mir Alles anver⸗ trauen, das heißt, unter dem Siegel des Geheim⸗ niſſes. O, ich hätte einen guten Inguiſitor oder einen Illuminaten gegeben; ich liebe die Geheim⸗ niſſe und wie ſorgfältig ich ſie bewahre, beweist Ihnen ſchon hinlänglich der Umſtand, daß ich Frei⸗ maurer bin und noch niemals ein Geheimniß aus⸗ geplaudert habe.— Sie ſagten mir, es gebe keines. — Allerdings; doch ſagte ich dies nur, um Sie beſſer zu täuſchen. Adieu, Herr Rachbar. Apropos, Sie wiſſen wohl die Neuigkeit noch nicht: es heißt der Baron von Witcheritche ſei entzweit mit ſeiner