Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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dem Augenblicke erblickt, wo ich ihr mein Compli⸗ ment mache und Herrn von Grandmaiſon Glück wün⸗ ſche. Sie erbleicht wird verlegen will ſich aber wieder faſſen doch die Aufregung iſt zu ſtark; ſie wankt und fällt auf ihren neuen Anbeter. Dieſer, der gerade die Glückwünſche ſeiner Freunde erwi⸗ dern wollte und um etwas Pikantes zu ſagen, eine Priſe aus ſeiner goldenen Tabaksdoſe nahm⸗ iſt der unerwartet entgegenprallenden Laſt nicht ge⸗ wachſen; ſein linkes Bein befindet ſich niemals im Gleichgewichte und durch Carolinens Sturz wird auch das rechte zum Weichen gebracht: Herr von Grandmaiſon thut daher einen ſchweren Fall, wo⸗ bei er ſich an dem nächſten Gegenſtande zu halten ſucht. Er erwiſcht nur Rocambolle's Schenkel und

klammert ſich an denſelben an; während aber Grand⸗

maiſon einen Theil des Individuums ſelbſt zu halten glaubt, hat er nur Baumwolle gefaßt, womit der alte Libertin ſeine Hoſe ausſtopfte, um ſich woll⸗ lüſtige Formen zu geben. Der Kaſemir kracht, der Stoff reißt und Rocambolle's künſtlicher Hinter⸗ backen bleibt in Grandmaiſons Hand.

Während Rocambolle zornig ſeine baumwollenen Hinterbacken wieder nimmt, während der zahnloſe Stutzer lachend wie ein Narr ſich in eine Bergere wirft, während Zamorin nachſieht, ob das Eſſen nicht kalt werde und während der Mylord mit ſeinen rollenden Augen überall umherglotzt, ſtürzt Rai⸗ mund, der für ſich allein Alles wieder in Ordnung bringen will, raſch auf den Tiſch zu, um für das

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