Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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nichts zu bedeuten; glauben Sie denn, die Geſell⸗ ſchaft werde ihren Hintern betrachten?— Hören Sie, eine Falte kann die Tournüre ſehr beeinträchtigen; die Frauenzimmer bemerken Alles.— Die, welche ſich um ſolche Dinge kümmern, müſſen bei einer großen Reunion erſtaunlich Vieles zu thun haben. — So, jetzt geht's beſſer„ Ah! die Cravatte! — Dies wird lange dauern.— Ganz und gar nicht.. diefe Partie habe ich ſtudirt, und nun gibt ſich Alles von ſelbſt... Soll ich die Spitze oben oder unten anbringen?— Wo Sie wollen; aber beeilen Ste ſich nur.— Ah! ich will Sie horizon⸗ lal binden... Wie gefällt Ihnen dieſe Schleife?— Ausgezeichnet gut!... Sie ſind ſuperbe.— Su⸗ perbe iſt zu viel geſagt, aber ich glaube, daß ich ziemlich hübſch bin. ich brauche nur drei Nadeln hineinzuſtecken— Ach mein Gott! wir werden um acht uUhr nicht fortkommen.— Zum Teufel! das bringt mich in eine ſchöne Verlegenheit ich hätte früher daran denken ſollen.— Was denn? Haben Sie noch ein kleines Geſchäft?— Ich weiß nicht, ob ich dieſen Türkis über oder unter meinen Sma⸗ ragd ſtecken ſoll.— Mordelement! Herr Raimund, ich verliere die Geduld„ich gehe ohne Sie fort. — Da bin ich, da bin ich, Herr Nachbar. Meiner Treu', es gehe wie es mag, ich ſtecke den Türkis unten hin.— Gottlob!— Jetzt Rock, Hut und Hand⸗ ſchuhe Sie ſehen, ich bin parat.— Das iſt erſtaun⸗ lich.. Jetzt aber ſchnell fort.— Ja, ſchnell!. Ahl! erlauben Sie, ich vergaß ein parfümirtes Taſ chentuch.“