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und es entſpinnt ſich zwiſchen ihm und dem Hunde, der die Cervelatwurſt nicht laſſen will, ein Kampf. Die Soldaten vom Wachpoſten laufen auf das Geſchrei der Offizianten herbei. Die kleinen Gefährte müſſen anhalten; die bürgerlichen Wagen können nicht mehr wetter; Niemand darf den Weg paſſiren, bevor man weiß, um was es ſich handelt. Die Menge wächst; mit jedem Augenblick ſtrömen Reu⸗ gierige herbei und es werden die ſeltſamſten Muth⸗ maßungen aufgeſtellt.„Es werde ein bedeutender Gefangener arretirt, als er gerade die Stadt ver⸗ laſſen wollte, und wie es ſcheint, hat er die Offi⸗ zianten, welche ſich ſeiner bemächtigten, verwundet. — Nein, man hat Schmuggelwaaren in einem dieſer Gefährte entdeckt.“
Mitten in dieſem Tumulte, den das Bellen der Hunde noch vermehrt, ruft der Baron mit trium⸗ phirender Stimme:„Ich hab's, ich hab's!“ und hebt ſeine Cervelatwurſt, die er ſeinem Gegner aus dem Rachen gezogen hat, in die Höhe; dann, che der arme Teufel, den er ſo ſchwer getroffen hat, wieder zu ſich kommt, verſchwindet Herr von Wit⸗ cheritche in dem Gedränge und ſucht ſeine Frau auf, während die Zollbeamten, die Soldaten und Zu⸗ ſchauer noch immer nicht wiſſen, um was es ſich handelt.
Die Frau Baronin hat ihren Gemahl gefunden; Vauvert iſt im Stande, allein zu gehen; Raimund ſpielt wieder den Höflichen. Ich trenne mich von der Geſellſchaft und fahre in einem Cabriolet nach Paris.


