Teil eines Werkes 
3. Th. (1846)
Entstehung
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die Baronin laufen den Hunden nach und rufen: Haltet auf. Diebe!. Ah! Die verdammten Beſtien. ſie rauben unſer Mittageſſen!

Die Frau Baronin minder ſtark, als ihr Mann, muß endlich ſtehen bleiben und erzählt uns, wie die beiden Doggen dem Herrn Baron das Mittag⸗ eſſen, welches ſie mit ihrem lieben Manne auf der Bank zu verzehren gedachte und das er ihr ſchon längſt als eine kleine Fete verſprochen.

Während wir die arme Frau tröſten, läuft Herr von Witcheritche, nicht geſonnen, ſeine Cervelat⸗ wurſt und den Schinken aufzugeben, hinter den Hunden her und wirft Steine gegen ſie. Bereits hat er einen getroffen, und dieſer läuſt nun etwas langſamer; in der Hoffnung, auch den andern, der gerade die Barriere paſſiren will, zu erreichen, ſchleudert er mit aller Kraft einen Kieſelſtein nach ihm. Aber anſtatt die Dogge zu treffen, fährt der Stein einem Zolloffizianten ins Auge, der gerade zum Himmel aufblickt, um zu ſehen, ob das Ge⸗ witter ſich entferne.

Der arme Mann fürzt mit dem Rufe:Ich bin todt! Seine Kameraden laufen herbei:Einer von den Hunden, der ſo eben die Grenze der Stadt überſchreitet, rennt dem Zollbeamten zwiſchen die Beine und läßt ihn ſtolpern. Der zweite Hund⸗, welcher ſich retten will, wird von dem Herrn Ba⸗ ron feſtgehalten, der nur ſeinem Diner nachjagt

und ſich um die ganze übrige Welt nichts beküm⸗

mert. Endlich ergreift er die Dogge am Schwanze

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