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Stühle u. ſ. w. Nur das Bett wagt ſie nicht nä⸗ her in Augenſchein zu nehmen; geſchieht es aus Scham?
„Sind Sie zufrieden?“ frage ich, das Mäd⸗ chen auf meinen Schooß ziehend.—„O, wie ſollte ich es nicht ſein? Dieſe Wohnung iſt entzückend Alles iſt ſo elegant.. Es mangelt an nichts Ich werde ja hier wohnen wie eine vornehme Dame.— Es gefällt Ihnen alſo?— Ich fühle, daß ich dieſe Zimmer nicht wieder verlaſſen könnte. — Nun, es freut mich, Ihren Beifall erobert zu haben; dies Alles gehört Ihnen.— Mir? Ach! Sie ſind zu großmüthig!— Und wenn Sie mich nicht lieben, ſo ſteht es bei Ihnen, keinen Beſuch von mir anzunehmen; ich verlange keine Belohnung für das, was ich thue.— Ach! wo denken Sie hin? wenn ich Sie nicht liebte, wäre ich Ihnen dann gefolgt? Würde ich etwas von Ih⸗ nen annehmen? Ich laſſe Sie nicht weiter ſpre⸗ chen; ein Kuß ſchließt ihr den Mund... Man klin⸗ gelt heftig; Caroline fährt zuſammen.—„Wer kann denn hierher kommen?“ fragt ſie. Ich be⸗ ruhige ſie und öffne.
Es iſt der Traiteur, welcher das beſtellte Souper bringt; dieſer Anblick gibt Carolinen ihre ganze Fröhlichkeit wieder. Wir decken; die Speiſen wer⸗ den auf den Tiſch geſtellt, der Küchenjunge wird fortgeſchickt. Nun ſind wir allein zu Hauſe, unſere eigene Herren.
Ich habe keinen großen Appetit, ſehe aber mit
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