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ſchlendert, auf ſeinen Stock geſtützt, in der Straße umher; vergebens nehme ich ihn beim Arme, um keinen Preis will er ſich von der Modewaarenhand⸗ lung entfernen. Da bemerkt er die nur wenige Schritte entfernte Volksmenge: „Dort gibt's Etwas... Wir wollen ſehen, was es iſt.— Bah!'s iſt nicht der Mühe werth. Es wird vielleicht eine Belohnung für einen verlornen Hund verſprochen, oder ein neues Ol zur Verhütung des Ausfallens und Weißwerdens der Haare ange⸗ kündigt.— St! mein lieber Freund; ſolche Oele ſind nicht zu verachten, ich wenigſtens verſuche es mit allen, die zum Vorſcheine kommen; es verur⸗ ſacht mir zwar oft Kopfweh, aber um ſeine Ju⸗ gend zu erhalten, muß man ſchon etwas wagen. Ich glaube übrigens, daß es etwas Anders iſt.. Jedermann lacht. die Sache muß ſehr ſpaßhaft ſein.— Wiſſen Sie denn nicht, daß in Paris we⸗ gen der geringſten Bagatelle ſich hundert Perſonen ver⸗ ſammeln?— Gleichviel; ich will einmal ſehen. Ich lache auch gerne, wenn die Gelegenheit ſich darbie⸗ tet Ich will Ihnen bald ſagen, was es iſt.“ Ohne ſich im geringſten aufhalten zu laſſen, hat er bereits mit einer Leichtigkeit, deren ich ihn nicht für fähig hielt, über die Gaſſe geſetzt. Schon iſt er unter dem Haufen der Nengierigen und macht ſich mit Händen und Elnbogen Bahn. Die Modi⸗ ſtinnen verlieren ihn nicht aus den Augen. Ich will gleichfalls Zeuge von der Wirkung ſein, welche ſeine Silhouette auf ihn hervorbringen muß. Im Au⸗


