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ich— Warum denn? Es iſt erſt ein Viertel auf neun Uhr und ich darf mein Magazin nicht bälder verlaſſen.— Wir wollen einen Spaziergang im Freien machen.— Im Freien! O es iſt ſchon zu ſpät.. nach neun Uhr darf ich nicht heimkom⸗ men, meine Tante würde ſonſt mit mir zanken.—
wollen wir irgendwo eintreten.— Nein, ich will nicht.. Ach! wenn man mich bei Ihnen ſähe!“
Ich mag ihr nicht ſagen, daß es mir ganz und gar nicht angenehm iſt, auf dem Boulevard mit ihr umherzuſchlendern; denn ich habe doch Rückſichten zu beobachten. Sie trägt eine Schürze und ein Häubchen und dies genirt mich gewaltig. Gewiß ſtelle ich eine Modehändlerin eben nicht über eine Blumenmacherin; aber Agathe iſt wie eine vor⸗ nehme Dame gekleidet und ich kann ihr den Arm geben: ein Shawl und ein Hut verändern ein Frauenzimmer bedeutend, und ſolchen Kleinigkeiten, wenn er ſie auch verachtet, muß ein junger Mann, der in vornehme Geſellſchaften kommt, ſich unter⸗ werfen. Wenn Nicette mir um Mittag, anſtatt um Mitternacht begegnet wäre, ſo hätte ich ſie nicht zu Juße zu Madame Jerome zurückbegleitet.
„Wir wollen ein wenig in der Rue des Marais ſpazieren gehen,“ meinte Caroline;„wenigſtens darf ich nicht fürchten, dort bemerkt zu werden.— Recht gerne.“
Dieſer Vorſchlag gefällt mir ſehr.— Wir
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Das iſt eine ſehr langweilige Tante! Nun, ſo


