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geſchoben.— Ihr Porträt?— Ja, eine meiner Silhouetten, die, wie Sie wiſſen, ich auf Roſa⸗ grund geklebt und mit kleinen Amoretten eingefaßt habe. Wenn nun Agathe ihr Sacktuch hervorlangen wollte und die Silhouette auf den Boden faällen ließe, oder wenn ſie neugierig dieſelbe betrachtete. — St! das gäbe eine ſaubere Geſchichte! Dann würde Gerville ſteif und feſt behaupten, ich ſiche im Einverſtändniſſe mit Ihnen.— S Sie doch dafür, mein lieber Freund, daß Agathe ſich nicht ſchneuzt.— Dafür ſtehen kann ich nicht, aber ich werde ihr ein Zeichen geben, daß ſie ſich in die Serviette ſchneuzt; dies wird Sie dann auf keinen Fall compromittiren.— Gerade das.— Adieu! eine längere Abweſenheit würde ſeinen Ver⸗ dacht erregen.“
Ich verlaſſe Raimund, der ſich diesmal in ſein Kabinet einſchließt, und kehre zu Agathe zurück. Die Kellnerin kommt mit dem Diner; der Perſonen⸗ wechſel ſcheint ſie zu überraſchen; aber zwei Worte und ein Hundertſousſtück, das ich ihr in die Hand drücke, bringt ſie ſogleich auf unſere Seite. Sie verſpricht, dem dicken Herrn zu ſagen, wir ſeien zu Drei, und entfernt ſich voll Freude, daß ſie ſich auf Koſten Desjenigen, der ihr die Suppe über die Füße hinunterwarf, luſtig machen kann.
„Jetzt wollen wir ſpeiſen,“ ſage ich und nehme an dem Tiſche meinen Platz neben Agathe ein;„ich geſtehe, daß ich nicht erwartete, mit Dir zu di⸗ niren.— O ich auch nicht, aber die unverhofften


