Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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Wenn man eine ſolche Partie macht, ſo nimmt man ein Gefährt und tritt durch die Hinterthüre bei dem Reſtaurateur ein.— Allerdings, Sie haben Recht, wir hätten durch die Hinterthüre eintreteu ſollen; aber ich verſichere Ihnen, daß ich durch dieſelbe hinausgehen werde.— Er glaubte zuerſt, ich wäre Ihr Vertrauter und nur da, um Ihnen

behülflich zu ſein.. In der That, ich riskire

Ihrethalben nicht wenig.— Ach! mein lieber Dor⸗ ſan, ich werde in meinem Leben nicht vergeſſen, wie viel ich Ihnen ſchuldig bin.— Endlich wird er ruhiger. Agathe hat ihn zur Vernunft gebracht... ſie ſagt, ſie ſei nur hieher gekommen, um ihm auf⸗ zupaſſen.. Jetzt ſpielt ſie die Eiferſüchtige.— O, das iſt köftlich! vortrefflich! die Frauenzimmer wiſſen ſich doch aus jeder Verlegenheit zu ziehen.— Ich wollte ſie allein ſpeiſen laſſen, aber er will

nicht. Ich bin nun unter dem Vorwand, das Diner

zu beſtellen, herausgegangen.— Es iſt ſchon be⸗ ſtellt, mein lieber Freund, und ich werde es auch bezahlen. Da Sie ſich meinetwegen aufopfern, ſo will ich Sie nicht auch in Unkoſten verſetzen.— Wie Sie wollen; ich will der Kellnerin Befehl zum Auftragen geben, dann wollen wir uns zu Tiſche ſetzen.— Gehen Sie, mein edelmüthiger Freund.. verbieten Sie ihr, von mir zu ſprechen..— Sie dürfen ruhig ſein.— Ach, ich habe nur noch eine Beſorgniß.— Welche denn?— Um Agathe zu überraſchen, habe ich, während ſie mir den Rücken zuwandte, ihr mein Porträt in ihren Ridikül