Teil eines Werkes 
2. Th. (1846)
Entstehung
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quem mache; aber der Rücken thut mir noch ſehr wehe dieſe Mauer war verteufelt hoch.— Was wünſchen Sie? Sprechen Sie doch, ich habe Eile. — Nun zuerſt wollte ich Frieden mit Ihnen ſchließen, denn unter Nachbarn ſollte kein Häder ſtattfinden.. — O, das verlange ich auch nicht.— Nun ich eben ſo wenig: dies iſt alſo abgemacht Ich ſuchte eine Gelegenheit, mit Ihnen zu ſprechen; dieſe hat ſich dargeboten und ich habe ſie ergriffen: man hat ſo eben an meine Thüre geklopft und nach Ihnen gefragt.— Wie? So eben? Wer denn? — Ein Mädchen ein hübſches Kind, aber nicht ſo ſchön, wie die von geſtern.— Ein Mädchen! und was wollte ſie? Sprechen Sie doch.— Sie brachte Ihnen dieſe Schachtel, hatte Ihnen aber weiter nichts zu ſagen— Nun, wo iſt ſie? Was haben Sie zu ihr geſagt?— Ich nahm die Schachtel, und ſagte, Sie ſeien ausgegangen. Ich wollte nämlich das Vergnügen haben, Ihnen die⸗ ſelbe in eigener Perſon zuzuſtellen, um mich zu⸗ gleich mit Ihnen auszuſöhnen.— O, mein Gott, iſt's möglich! Müſſen Sie ſich denn immer in fremde Angelegenheiten miſchen? und dies zu meinem größten Verdruſſe. Ich wette, daß ſie es war!“..

Während ich die Schachtel öffne, blickt mich Rai⸗ mund voll Staunen an und kam ganz außer Faſſung, da er meine zornfunkelnden Augen ſah, während er Dank erwartete. Alle von mir gekauften Blumen ſind darin und in meiner Wuth gebe ich der Schachtel einen Fußtritt, ſo daß die Bouquets und Garni⸗