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übernachtet.— Nein, Herr Raimund; hüten Sie ſich aber, in Zukunft von derſelben zu ſprechen; verlaſſen Sie jetzt dieſe Bude und folgen Sie mir. — Ich bin bereit, mein lieber Herr Nachbar.. Geben Sie mir meine Porträts. wie viel koſten dieſe Silhouetten?— Es ſind ſiebenzehn, das Stück zu vierzig Sous, macht gerade vierunddreißig Fran⸗ ken, mein Herr.— Zum Leufel auch, ein wenig theuer!— Dies iſt der Preis.“
„— Wohlan,“ ſage ich zu Raimund, deſſen jämmerliches Geſicht in dieſem Augenblicke keine vierunddreißig Franken werth war,„Sie werden damit Viele glücklich machen können: das iſt eine kleine Entſchädigung.“
Raimund zahlt ſeufzend, ergreift meinen Arm und bittet mich flehentlich, ihn doch zu beſchützen.
„Nun, das will ich eben,“ erwidere ich ihm; „aber Sie werden wohl begreifen, daß ich es nicht mit fünfzig jungen Leuten aufnehmen kann, die am Gartenthore Sie erwarten und Ihnen wahrſcheinlich übel mitſpielen wollen.— Ja, ja, das begreife ich; aber ich kann doch auch nicht die Nacht hier zubringen; ohne Hut würde ich den Schnupfen krie⸗ gen, und morgen muß ich die Arie Joconde in einer Dilettanten⸗Soirée fingen.— Das iſt ſehr ärgerlich. Würden Sie ſich indeß getrauen, das Gartenthor zu paſſiren?.— Nein, gewiß nicht Dieſe Leute, wenn ſie etwas im Kopfe haben, find ſehr grob.— Dann gibt es kein anderes Mittel, als über die Mauer zu ſteigen.— Aber wenn man


