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Zauberers hinauf, der mit Hülfe eines Stabes, eines großen Bartes, eines ſpitzigen Hutes, eines grauen Talars und eines drei Fuß langen Sprach⸗ rohrs um ſehr mäßigen Preis den Leuten wahrſagt.
Die Mädchen laſſen ſich ſehr gerne wahrſagen. Die, welche noch Reulinge ſind, möchten gerne wiſſen, ob ein hübſcher Liebhaber mit braunen oder einer mit blonden Haaren ſie bald in die Reize des Lebens einſchulen wird; diejenigen, welche bereits Erfahrung haben, möchten wiſſen, ob ihr Liebhaber ihnen treu bleibt und ob ſie nicht auch noch von einem Anderen gerne geſehen werden; die Hübſchen ſind feſt überzeugt, daß ſie Eroberungen machen werden; die Häßlichen bilden es ſich wenigſtens ein, Allen wird Hoffnung gemacht und Jede iſt zu⸗ frieden.
Es gewährt mir eine angenehme Ueberraſchung, meine junge Blumenmacherin wieder zu treffen, die ſich gleichfalls wahrſagen laſſen will. Ich trete näher; ſie ſieht mich und erröthet: das iſt ein gutes Zei⸗ chen. Aber ihre Tante und der Monſieur Jules find bei ihr. Ich kann alſo nicht mit ihr ſprechen. Da fällt mir ein herrlicher Gedanke ein, während der Wahrſager mit der Begleiterin Carolinens ſein Geſchäft abmacht. Ich ziehe meine Brieftaſche her⸗ aus(ein kluger junger Mann trägt ſtets eine ſolche bei ſich), nähere mich einer Lampe und kritzle mit dem Bleiſtifte eine höchſt zärtliche Liebeserklärung,
welche ſicherlich auf die hübſche Griſette Eindruck
machen wird. Ich miſche mich hierauf unter die


