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Geräuſch, der Glanz, der trügeriſche Tag dauern nur einen Augenblick. Einige Raketen⸗ und Leucht⸗ kugelnſtöcke fallen da und dort in dem Garten nieder und ſehr oft auf die neugierigen Zuſchauer, unter denen ſie Schrecken und Verwirrung verbreiten. Einer Dame wird der Hut verbrannt, einer An⸗ deren der Shawl von herumſprühenden Funken durchlöchert— wahrlich man muß das Vergnügen eines Feuerwerkes theuer bezahlen. Ich entfernte mich, ſehr zufrieden, daß mir die pyrotechniſche Vorſtellung keinen Schaden zufügte, aber ſehr ver⸗ wundert, meinen Nachbar Raimund in keinem Transparent geſehen zu haben; denn da ich ihn unter den Anſtalten zum Feuerwerke aus dem Ge⸗ ſichte verloren, ſo erwartete ich nichts Anderes, als daß er in dem Bouquet figuriren würde.
Auf den Tanzplatz zurückgekehrt, bemerke ich Jungfer Caroline auch dort nicht und muß nun darauf verzichten, ſie dieſen Abend wieder zu finden. Allmählig ziehen die guten Bürgerskinder ab und begeben ſich nach beendigtem Feuerwerke nach Hauſe, zufrieden, für eine ganze Woche Vergnügen genoſſen zu haben. Auf Gerathewohl ſchlendere ich in den Alleen herum, wo die farbigen Gläſer nur noch einen ungewiſſen Schein verbreiten. Da berührt das Klingeln einer Schelle mein Ohr; und obwohl das Gelächter einiger jungen Leute, das Kichern der Damen und das entfernte Geräuſch des Tanzes mir jede Illuſion über die Einſiedelei benehmen, ſo gehe ich doch nach der Wohnung des ſogenannten


