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fällt's mir ein.— Ja, ja, s iſt der, welcher Ju⸗ piters Wagen lenken wollte. Du wirſt ſehen, er wird zerſchmettert werden.“—„Er wird zerſchmet⸗ tert werden, wie ſo?“—„Man wird ihn in das große Loch dort werfen, welches die Hölle vor⸗ ſtellt.“—„Aha, er wird zer. ſchmettert werden; natürlich.“—„O ich habe Angſt!“ ruft der unter den Stühlen verborgene Junge.—„Schweig' Oc⸗ tave; wenn Du ſo unruhig biſt, ſo könnten wir leicht fallen. Ich werde Dich nicht mehr nach Tivoli mitnehmen, Du feiger Kerl! Pfui, ein neunjähriger Burſche, der alle Tage mit meiner Nationalgar⸗ diſtenmütze ſpielt, fürchtet ſich vor einer Rakete.“ In dieſem Augenblick zerplatzt krachend ein Froſch, und Octav macht einen Sprung, der den Stuhl ſeiner Mamma umwirft; dieſe zieht ihren Mann nach; der Mann fällt mit dem Töchterchen, das ſich an dem Rockſchoße eines Herrn halten will; der Rockſchoß, welcher ſehr mürbe iſt, widerſteht dem Zerren nicht lange, ſondern bleibt in der Hand des Mädchens und der Herr ſchreit Dieb, indem er glaubt, man habe ihm ſein Sacktuch genommen, während er doch ſeine Taſche nicht mehr finden kann. In demſelben Augenblicke durchdröhnt eine neue, noch heftigere und länger andauernde Entladung die Luft; tauſend Feuer erglänzen, kreuzen ſich und ſchlängeln vor den Augen der Zuſchauer und ver⸗
breiten auf kurze Zeit eine magiſche Helle, ein un⸗
gewöhnliches Licht in dem Garten, der beinahe davon in Brand zu gerathen ſcheint; aber das


