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ſtützen), fühle ich, daß es Thorheit wäre, hier Jemanden zu ſuchen. Ich will alſo das Ende des Feuerwerkes abwarten; man wird vielleicht auf den Tanzplatz zurückkehren und ich werde ſie dort ſehen. Indeß gehe ich um die Zuſchauer herum ſpaziren und ſehe beinahe eben ſo Vieles, als die, welche auf Stühlen ſtehen. Mehre Pärchen machen ſich von dem Menſchengewühle hinweg und verſchwinden unter den ſchattigen Gebüſchen; ſicherlich find dieſe nicht des Feuerwerkes halber nach Tivoli gekommen, aber ich möchte darauf ſchwören, daß ſie es mit Unge⸗ duld erwarteten und daß ihnen das Bouquet eben ſo viele Freude machen wird, als denjenigen, welche demſelben mit hoch empor gereckter Naſe anwohnen. Es wird eine pyrotechniſche Scene gegeben: Irion, wie Jupiter ſeinen Blitzſtrahl nach ihm ſchleudert. Ein Herr, der ſeine Frau ſtützt und ſein Töchterchen emporhebt, das bei Auffahren einer jeden Rakete einen Schrei ausſtößt, während der kleine Bruder ſich unter den Stühlen verbirgt, er⸗ klärt ſeiner Familie die Pantominen:„Wer iſt jener große Mann im rothen Mantel, der auf einem Vogel reitet?“ fragt die Kleine.—„Das iſt Ju⸗ piter, mein Kind, er ſitzt auf einem Paradiesvogel.“ —„Was hat er für einen Stecken in der Hand? — S iſt ſein Donnerkeil, um die Menſchen, welche nicht brav ſind, damit zu erſchlagen.“—„Ah, er ſieht aus, wie die Ruthe meiner Lehrerin!“—„Und wer iſt denn dieſer Jrion, mein Lieber?“ fragt die Gattin.—„Glaube, es iſt ein Römer; wart', jetzt


