einer chaine oder einer trénis ſchon gemacht, welche die Männer trotz ihrer ſtrengen Ueberwachung nicht verhindern konnten!
Wie raſch fliegt die Zeit dahin! Wohlan, ich will mich meiner Tänzerin nähern.. aber, mein Gott! welcher Lärmen, welcher Auflauf! Es iſt eine Rakete geſtiegen und Jedermann eilt, die Stühle nachſchleppend oder ſie tragend, nach dem großen viereckigen Platze in der Mitte des Gartens.„Das Feuerwerk! Das Feuerwerk!“ heißt es auf allen Seiten. Welch ein Gedränge! Es ſcheint, als hätten dieſe Leute noch nie in ihrem Leben ein Feuerwerk geſehen. Wie ſie einander ſtoßen und ſich den Weg ſtreitig machen! Was wird aus Caroline geworden ſein? Ich laufe wieder nach dem Tanzplatze, aber dieſer iſt leer; alle Tänzer haben ihn verlaſſen, um das Feuerwerk zu ſehen. Da wo meine hübſche Griſette ſaß, ſtreiten ſich jetzt zwei Burſche um einen Stuhl und es reißt endlich Jeder die Hälfte davon an ſich, was ihnen von großem Nutzen ſein wird.
Ich habe Unglück mit Mamſell Caroline! Im Augenblicke, wo ich mich ihr nähern will, verſchwin⸗ det ſie aus meinen Augen. Indeß benimmt mir dieſer Umſtand nicht alle Hoffnung, ſie iſt beim Feuerwerk und ich will ſie dort aufſuchen. Ich folge alſo dem Zuge der Menge; aber beim Anblicke dieſes Menſchenknäuels, deſſen eine Hälfte die an⸗ dere verbirgt(denn die Einen find auf ihre Stühle geſtiegen, während die Andern ſich auf ihre Stöcke


