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die Seufzer der Jungfer und die halblauten kräfti⸗ gen Worte ihres Gefährten, ſtürzen, nicht zufrie⸗ den, den Vorhang in Bewegung zu ſetzen⸗ mit Hef⸗ tigkeit auf die Zauberlaterne, gerade bei der ſchön⸗ ſten Stelle des Berichtes über die Schlacht von Ma⸗ rengo. Die Erſchütterung iſt ſo gewaltig, daß das ambulante Theater keinen Widerſtand mehr leiſtet, ſondern vorwärts ſtürzt und die Zuſchauer darüber hin fallen, während der Direktor der Anſtalt mit ſei⸗ nem Suppennapfe umgeworfen und Madame Trous⸗ quin von den Schnüren, welche ſie in jeder Hand hält, ebenfalls zu Boden gezogen wird.
Ich allein ſtehe aufrecht mitten unter dieſer Ver⸗ heerung, denn mein großer Baum hat mir vollkomme⸗ nen Schutz gewährt. Aber welches groteske Gemälde bietet ſich jetzt meinen Augen dar! Salvmo und der große Kin⸗Kin⸗li⸗King liegen unter den Gärten des Luxemburg und Athen, die Sonne hat keinen Glanz, der Komei keinen Schweif mehr, der Mond iſt mit Oel bedeckt. Vater Trousquin zappelt unter der zer⸗ brochenen Laterne, den Henkel ſeines Suppennapfes noch in der Hand haltend. Das Mädchen iſt auf eine ſo merkwürdige Art hingefallen, daß ſie einen Ge⸗ genſtand blicken läßt, der den ſchönſten Mond einer Zauberlaterne beſchämen würde. Der Kopf des iun⸗ gen Soldaten ſteckt in dem Suppennapfe des Vaters
Trousquin; die Rüben und Zwiebeln bedecken ſein
Geſicht. Er ſcheint in einer Falle zu ſein, welcher er nicht ſo leicht entrinnen kann. Mutter Trousquin iſt mit Anſtand hingefallen, was ſie hauptſächlich ihren


