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Schnüren zu danken hat, und der Vorhang der Zauber⸗ laterne verbirgt Alles, was ſie erröthen machen könnte.
Da gewöhnlich Diejenigen, welche am lauteſten ſchreien, minder bedeutend verletzt ſind, ſo erhebt Madame Trousquin ein jämmerliches Geſchrei, ihr Mann flucht läſterlich und das Mädchen ſeufzt kräf⸗ tig. Der Soldat allein ſchreit nicht; ich glaube, daß er Geſchmack an der Suppe und dem Gemüſe findet.
Angelockt durch den Lärmen, das Geſchrei und die Flüche laufen alle Spaziergänger auf die zerbro⸗ chene Laterne zu und ich bin augenblicklich von einem Haufen Leute umringt, die Gott weiß woher zuſam⸗ menſtrömen, denn eine Minute früher bemerkte ich keinen Menſchen auf den elyſäiſchen Feldern.
Man ſchneidet mir den Rückzug ab; ich finde kei⸗ nen Ausweg mehr aus der dichten Gruppe, doch bin ich begierig, welches Ende dieſe Scene nehmen wird.
Nach langem Sträuben und Fluchen ſucht man die Sachen wieder in Ordnung zu bringen. Der Soldat ſäubert ſein Geſicht; das Mädchen ſteht auf und ſchlägt ihre Röcke hinunter; die Mutter Trous⸗ quin macht ſich von ihren Schnüren los; die Zau⸗ berlaterne wird vom Boden aufgehoben und der Vater Trousquin ſteht ebenfalls wieder da.
Der Solvat ſucht ſeine Bekanntſchaft hinwegzu⸗ führen, aber kann dem Eigenthümer der Zauber⸗ laterne nicht entwiſchen, welcher gebieteriſch verlangt, daß ihm der angerichtete Schaden vergütet werde.
„Meine Gläſer ſind zerbrochen,“ ſagt Vater Trous⸗ quin zu dem Soldaten;„Sie haben mir Flecken in


