Teil eines Werkes 
1. Th. (1846)
Entstehung
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ſchuldigen Kindes bedroht, auf die Seite ſchieben

will. Das Mädchen(hinter dem Vorhange).

Ach! Sie Boshaſter! Sie abſcheulicher Menſchl

Laſſen Sie mich doch... ach! das iſt garſtig! Herr Trousquin.

Haben Sie keine Sorge, man wird ihm Nichts abhauen, die Natur wird ſprechen... Gu ſeiner Frau) gib mir die Suppe, ich habe Hunger... der große Salomo, welcher die beiden Mütter mit Argusaugen anblickt, denkt bei ſich ſelbſt... Gu ſeiner Frau) warum ſind in der Suppe ſo viele Zwiebeln?... dieſes Kidd kann nicht zwei Mütter haben, wenn's zwei Väter hätte, ſo ginge es noch an das kann der Fall ſein.. 6zu ſeiner Frau): Du machſt es immer ſo.. nun, dahinter ſteckt ein Betrug. Die Zärt⸗ lichkeit der wahren Mutter gibt ſich durch eine Fluth von Thränen zu erkennen, die Aas von einer Mut⸗ ter ſteht ruhig da wie ein Eckſtein... Gu ſeiner Frau)t zudem brenzelt ſie noch!... Sie hat kein Mut⸗ terherz.. da, zieh' an der Schnur.

Hier, meine Herren und Damen, iſt zu ſehen der König David, wie er mit dem Rieſen Goliatb, dem Schrecken der Philiſter, kämpft.(Zu ſeiner Frau) da guck her... ſehen Sie, mit welcher Gewalt David einen Kieſelſtein ſchleudert und den Rieſen in den Staub wirft.

Madame Trousquin(über die Laterne hinwegblickend).

Nicht ſo... Du zeigſt ihnen gegenwärtig die Schlacht von Marengo.