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teur, der deſertirt iſt und verrätheriſcher Weiſe in das feindliche Lager überging; man macht nicht viel Um⸗ ſtände mit ihm: er wird erſchoſſen und nachher ge⸗ henkt werden.“ Madame Trous quin(während ihr Mann erklärt).
„Was brauchſt Du denn ſo zu ſchreien, mußte ich nicht Fifi ſchlafen legen und die Suppe kochen? Iſt es nicht ein verdammt weiter Weg von den elyſäi⸗ ſchen Feldern bis in die Rue Jean⸗Pein⸗MWollet?“
Herr Trousquin.
„Lügnerin! Du biſt ſchon ſeit fünf Stunden fort und jetzt iſt's neun Uhr. Woher kommſt Du?.. Zieh' an der Schnur...
Madame Trousquin ſtellt einen Napf, den ſie unter ihrer Schürze trug, auf einen Schemel; ſodann geht ſie an ihren Poſten zur Seite der Zauberlaterne und nimmt den Wechſel der Tableaux vor.
Herr Trousquin.
„Hier, meine Herren und Damen, iſt zu ſehen eine Anſicht von Athen in Griechenland... Gu ſeiner Frau): ſtelle meine Suppe dorthin und ſag' mir, woher Du kommſt.“
Madame Trousquin.
„Ich komme von Hauſe, eiferſüchtiger Spentel! Unterwegs begegnete mir Angelika und mit der habe ich einen Augenblick geſprochen... haſt Du viel Pu⸗
blikum?“
Herr Trousquin. „Sehen Sie die Schönheit des Himmels und des Waſſers; ſehen Sie dieſe Paläſte, dieſe Säulen und


