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Aus dem Hauſe tretend, ſchimpfe ich über Diejenigen, welche Alles unter denſelben Geſichtspunkt ſtellen und den engen Kreis, den das Herkommen gezogen hat, nicht verlaſſen wollen. Uebelgelaunt gehe ich ſpa⸗ zieren; übelgelaunt ſpeiſe ich zu Mittag; übelgelaunt trinke ich meinen Kaffee und gleichfalls übelgelaunt ſetze ich mich in der Nähe der elyſäiſchen Felder auf einen Stuhl an einem großen Baume.
Achtes Kapitel. Die Zauberlaterne.
Schon ſeit geraumer Zeit ſaß ich unter dem großen Baume. Die Nacht hatte einen Theil der Spaziergänger zerſtreut; die, welche blieben, zogen ſich tiefer in die Alleen zurück und ſchienen vorzugs⸗ weiſe die dunkelſten und am wenigſten frequentirten Plätze zu ſuchen; ſie hatten ohne Zweifel ihre Gründe⸗ Ich weiß nimmer genau, welcher Gedanke mich be⸗ ſchäftigte, als ich ſchwere Tritte hinter mir anhalten hörte. Ich wende mich um und ſehe einen Mann, der ein Geräth trägt, das wir Zauberlaterne nen⸗ nen. Neugierig betrachtet er meinen Baum; mich hat er entweder nicht geſehen oder ſchenkt mir wei⸗ ter keine Aufmerkſamkeit. Dann ſchlägt er Feuer, um ſeinen Tableaux Licht zu verſchaffen. Ich denke dabei an Florians Affen; die Erinnerung an dieſe


