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„Halt jetzt.. ſo halt' doch!“
„Sind wir angekommen?“
„Ja, wir ſind angekommen.“
„Nicht wahr, Belotte hat tüchtig ausgezogen? He, he, wo muß man denn klopfen?“
„Nirgends!“
„Noch kein Bröſele von einem Fiaker weit und breit! Habe ich nicht recht gehabt, daß Sie vor den Andern ankommen würden? Ah, mein Fuhrwerk nimmt's mit der ganzen Welt auf.“
Ich ſteige aus und blicke überall umher... da war nirgends ein Gefährt; wir hatten es rein aus den Augen verloren. Das macht mich faſt toll, und überdieß muß ich noch die Prahlereien meines Trun⸗ kenbolds hören, der ſein Trinkgeld verlangt. Ich hätte gute Luſt, dem Kerl den Rücken durchzupeitſchen, doch ich halte an mich und faſſe ſchnell den Entſchluß, den Hauderer zu bezahlen und fortzuſchicken.
„Wenn Sie einen guten Kutſcher und ein gutes
Pferd brauchen, Herr, ſo ſtehe ich immer zu Dien⸗
ſten. Sie werden mich auf dem Taitboutplatze bei Tourſoni finden... dort in dem ſchönen Viertel... fragen Sie nur nach Franz, ich bin unter dem Na⸗ men der Grimaſſenm acher bekannt.“
„Gut, ich will d'ran denken.“
Der Schlingel entfernt ſich endlich und ich ſtehe allein in einer Straße, die mir unbekannt iſt. Da es jedoch ſchon ſpät und ich gar nicht geſonnen bin, die ganze Nacht hindurch herumzuſchlendern, ſo ſuche ich mich zu orientiren. Bald komme ich an einen


