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Das Letztere brauchte der Schuft von Kutſcher eigentlich nicht mehr, denn er war, wie ich fand, be⸗ reits beſoffen. Nun reute es mich zwar, daß ich dieſen genommen, aber die Zeitkürze geſtattete keine Aende⸗ rung.
Der Hauderer peitſcht ſeine Mähre mit aller Macht; die verdammte Beſie ſchlägt einen verzwei⸗ felten Galopp an und überholt manchmal das bür⸗ gerliche Gefährt.
„Sachte!“ rief ich meinem Kutſcher zu;„peitſche das Thier nicht ſo erbärmlich, damit kein Unglück geſchieht.“
„Seien Sie ruhig, Bürger, ich kenne mein Amt: ein zwanzigjähriger Kutſcher verſteht den Rummel. Wahrſcheinlich ſind Ihre guten Freunde dort in dem grünen Fiaker.. aber, meiner Seel', Sie müſſen vor ihnen ankommen.“
„Davon habe ich Dir nichts geſagt, ſondern ich verlange nur, Du ſolleſt dieſem Gefährt folgen.. wie kann aber das ſein, wenn Du es überholſt?“
„Ich ſage Ihnen, Herr, dieſes Gefährt ſoll uns folgen, man wird ſehen, daß mein Pfeed jenen bei⸗ den die Wage hält. Wenn Belotte einmal im Gang iſt, ſo gibt es kein Mittel, ſie aufzuhalten.“
„Mordelement! Du fährſt zu ſchnell! Wir ſind dem Gefährt weit voraus; wo iſt es jetzt hinge⸗ kommen?“
„Ah! ſie werden uns ſchon wieder einzuholen ſuchen.. aber der Kutſcher hat ſeine rechte Noth. nicht wahr, Herr, ich führte Sie gut?“


