Teil eines Werkes 
5. Th. (1846)
Entstehung
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ſeit Kurzem kennen, haſt mich mit kindlicher Sorgfalt gepfleßt. Ich erkenne Eure Liebe und bleibe hinfort bei Euch; Ihr ſeid mein Ein und Alles.

Und Sie gehen mit uns nach Savoyen?

Wohin Ihr wollt!

O, die Freude über die Rückkehr in die liebe Hei⸗ math! Alle Vorkehrungen ſind bereits getroffen; Peter und Bernhard zur Reiſe gerüſtet. Gerne hätten wir Lucilie mitgenommen; allein ſie zieht es vor, einem jungen achtzehnjährigen Manne, der eine tüch⸗ tige Hausfrau ſucht, ihre Hand zum ehelichen Bunde zu reichen.

Er iſt zwar noch ein Kind, ſagt Lucilie,aber ich will ihn heranbilden. Mit dergleichen Heran⸗

abgegeben.

Endlich iſt der Tag der Abreiſe da. Ich habe für uns Fünf eine Berline genommen, denn ich will die Frau Gräfin nicht allein im Poſtwagen reiſen laſſen.

Gerührt von den vielen Freundſchaftsbeweiſen, die ſie bei uns findet, gibt ſie uns oft die Hand und ſagt mit thränendem Auge:

Ihr bringt es am Ende noch dahin, daß ich mit dem Leben mich wieder ausſöhne!

Heimathberge am Horizont aufſteigen ſahen! Nanette iſt ganz ſo außer ſich wie Peter und ich.

Alſo das iſt Euer Geburtsland! ruft ſie ein über's andere Mal. Derwohlbekannten Barriére werfen wir als einem alten Freund unſern herzlichen Gruß zu.

bildungen hat ſich die gute Lucilie von jeher gerne

Wer ſchildert unſern Jubel, als wir die lieben